Saskia Maria Schmidt-EndersLebenslauf von Saskia Maria Schmidt-Enders homepage: www.saskia-enders.de
Persönliche Daten Name: Saskia Maria Schmidt-Enders Geburt: 02.08.1979 in Köln Familie: erstes von zwei Kindern des Universitätsprofessors für systematische Musikwissenschaft Dr. Bernd Enders und der Opernsängerin und Gesangsdozentin Hendrikje Enders (geb. Jansen-Winkeln) Familienstand: seit 2002 verheiratet mit dem Arzt und Konzertpianisten Dr. med. Dipl. mus. Alexander Schmidt 2003 Geburt des Sohnes Victor Maria Schmidt 2006 Geburt des Sohnes Gero Leander Schmidt Schulbildung und musikalische Ausbildung 1985-1989 Besuch der Franz-Hecker-Schule in Nahne /Osnabrück seit 1986 Klavierunterricht bei Prof. Julio Largacha regelmäßig Privatunterricht bei Bruno Leonardo Gelber 1989-1991 Besuch der Orientierungsstufe Dom in Osnabrück seit 1990 Cellounterricht bei Eckhard Stahl am Konservatorium Osnabrück 1995-1998 Jungstudentin der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in der Klavierklasse von Prof. Vladimir Krainjev (Schüler von H. Neuhaus) 1991-1998 Besuch des staatlichen Gymnasiums Carolinum Osnabrück Abitur am Gymnasium Carolinum 1998 Abschluß der „ studienvorbereitenden Ausbildung“ (Hauptfach Cello) am Konservatorium in Osnabrück Studium 1998-2002 Klavierstudium im Studiengang Musikerziehung ( Klasse: Prof. V. Krainjev ) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover 2002 Abschluß und Diplom im Studiengang Musikerziehung, Diplomarbeit ,Leoš Janáček -`Auf verwachsenem Pfade`- Untersuchungen zur pianistischen Erarbeitung des Werkes 2002-2004 Klavierstudium im Studiengang Künstlerische Ausbildung (Klasse: Prof. V. Krainjev) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover 2004 Abschluß im Studiengang Künstlerische Ausbildung seit 2004 Klavierstudium im Studiengang Soloklasse (Klasse: Prof. V. Krainjev) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover 2006 Zulassungsprüfung zur Konzertexamensprüfung der Soloklasse 2009 Abschlussprüfung der Soloklasse Beruflicher Werdegang Klassische Musik 1987 Debut mit dem F-Dur Klavierkonzerts von J. Haydn mit dem Hochschulorchester der Universität Osnabrück seit 1987 Regelmäßig 1.Preise bei „Jugend Musiziert“ als Solistin (auch mit dem Zweitinstrument Cello) seit 1996 Teilnahme an verschiedenen Meisterkursen 1996 Finalistin beim Wettbewerb „Incontro Internazionale Giovani Pianisti“, Senigallia ´96 seit 1996 Solistin bei mehreren Konzerten der Meisterklasse Prof. V. Krainjev im Lister Turm in Hannover 1997 Konzert mit dem Osnabrück Symphonieorchester mit Klavierkonzerten von J.S. Bach und W.A. Mozart unter der Leitung von GMD Jean-Francois Monnard 1998 fünf 1.Preise für die Mitwirkung in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ bis in die Bundesebene 1 1999-2000 mehrere agenturvermittelte Konzerte solistisch und im Ensemble, u. a. im Rahmen des Euregio -Festivals („Tastenwunder – vier Meisterschülerinnen von Prof. Krainjev“) in Osnabrück und Hengelo (Niederlande) 2000-2003 Mehrere kammermusikalische Konzerte, unter anderem Mitwirkung bei Aufführungen der „Sieben frühen Lieder“ von Alban Berg unter der Leitung von Prof. Martin Brauß Unterricht in den Liedklassen von Justus Zeyen und Prof. Jan Philip Schulze, sowie Auftritte als Klavierbegleiterin in Konzerten der Liedklasse von Justus Zeyen 2004 Mehrer Konzerte als Solistin und als Liedbegleiterin von Studierenden der Gesangsmeisterklassen der Hochschule für Musik und Theater Hannover seit 2005 Duo mit der Querflötistin Maria Schmidt, Unterricht in der Meisterklasse von Prof. Robert Win (Musikhochschule Köln) seit 2006 gefördertes Mitglied der GEDOK Hannover e.V. (Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer) Seitdem zahlreiche Solokonzerte und kammermusikalische Auftritte im Rahmen der Veranstaltungsreihen der GEDOK seit 2008 Pianistin des Ensembles der Opera stabile (Hamburgische Staatsoper) Künstlerische Tätigkeiten 1999 erste öffentliche Auftritte des Duos „Night and day“ (Saskia Enders: Gesang, Samuel Schürmann: Gesang, Klavier) mit Liedern aus den Bereichen Chanson, Jazz, Pop und Musical 2000 Hauptrolle in dem Kurzfilm „Single-Show“, der auf mehreren Kurzfilmfestivals mit Preisen ausgezeichnet wurde (www.filmaholic.de, www.kontrast-filmfest.de, www.jugendfilmt.de) 2000 mehrere Auftritte des Duos „Night and day“ im Emma-Theater und im großen Haus der städtischen Bühnen in Osnabrück 2001 Nebenrolle in dem Spielfilm „Anderswo“ von Michael Kaiser 2005 Leadsängerin des Salsa-Orchesters „Havana“ (unter der Leitung von Kurt Klose, www.havana-online.de) 2005 erfolgreiche Teilnahme am Meisterkurs Komposition und Texte“ unter der Leitung von Kristof Hinz am Popinstitut Hannover 2006 Debüt als Sängerin der Band „Weites Feld“ mit eigenen Kompositionen und Texten an der Landesbühne Hannover 2007 Theaterrolle in Friedrich Dürrenmatts „Besuch der alten Dame“ mit dem Ensemble des MOA- Theaters in Hannover (www.moatheater.de) 2006-2008 zahlreiche Konzerte mit der Band „Weites Feld“ Pädagogische Tätigkeiten seit 1996 als Klavierpädagogin für Schüler aller Altersstufen tätig Auszeichnung einiger Schüler beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ 2002-2008 Unterricht zur Vorbereitung der Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover für Jungstudenten aus der Klasse von Prof. V. Krainjev 2006-2007 Moderation und Solistin beim „Little Amadeus Aktionstag“ und beim „Little Amadeus & Friends Aktionstag“ in verschiedenen Schulen in Hannover (www.little-amadeus.com) Tonträger 1997 CD-Veröffentlichung der im Rahmen eines Live-Konzertes aufgenommenen Klavierkonzerte von J.S. Bach und W.A. Mozart in der Stadthalle Osnabrück mit dem Osnabrücker Symphonieorchester unter der Leitung von Jean-Francois Monnard durch das Tonstudio ES-DUR Hamburg Klavier 2005-2006 Einspielung des Klavierparts für die erfolgreiche KIKA -Serie und die Hörbuchserie „Little Amadeus“, unter anderem Aufnahme des Titelsongs mit Heinz Rudolf Kunze Einspielung der Menuette KV1 und KV2, sowie der Klaviersonate KV331, der Sonate KV545 und der Violinsonate KV376 (Violine: Tamaki Kawakubo) von W.A. Mozart für eine Musik -CD der Hörbuchserie „Little Amadeus“ << Zurück |
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